Wiki meets Museum - Die soziale Interaktion als Attraktivitätsgewinn für Web-Präsenzen im Kulturbetrieb

Allgemeines

Art der Publikation: Conference Paper

Veröffentlicht auf / in: Wikiposium 2005

Jahr: 2005

Seiten: 145-155

Veröffentlichungsort: Wien

Autoren

Peter Hoffmann

Michael Herczeg

Zusammenfassung

Im vorliegenden Paper soll die Möglichkeit betrachtet werden, die Attraktivität von Webpräsenzen mittels des Einsatzes von Wiki-Technik zu
erhöhen. Ein solch möglicher Attraktivitätsgewinn kann mittels erweiterter Interaktionsaspekte erreicht werden. Dies wird speziell für Webpräsenzen von Kulturbetrieben wie Museen oder ähnlichen Einrichtungen betrachtet. Diese können dem Besucher mit der Einbindung von Wikis in ihre schon vorhandenen Web-Angebote eine neue, andere Form von Interaktion anbieten. Neben den bewährten klassischen Interaktionsarten des World-Wide-Web ist es so möglich, dem Benutzer einen Weg einzuräumen, in das Gespräch und die Diskussion mit anderen Besuchern und auch mit den Experten zu kommen. Dies soll den Benutzer der Institution näher bringen und die Motivation steigern, zum einen das WWW-Angebot öfter zu besuchen und zu nutzen, zum anderen aber soll es auch dazu führen, das der Besucher des WWW-Angebots motiviert wird, auch die reale Institution bzw. Ausstellung zu besuchen. Dazu wurde am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme der Universität zu Lübeck das Wikiseum entwickelt, eine Wiki-Engine welche insbesondere den speziellen Ansprüchen an WWW-Angebote von Kulturbetrieben wie Museen genügen soll.

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