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  • Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft deutlich ansteigen. Die gleichzeitige rapide Entwicklung neuer Informations‐ und Kommunikations‐ (IuK) Technologien kann zu einer Hürde für ältere Benutzer werden – sie kann bei einer benutzerzentrierten und alternsgerechten Gestaltung dieser jedoch auch für alle gewinnbringend sein. Ziel des Projektes „Historytelling“ ist entsprechend die benutzerzentrierte Entwicklung einer kooperativen, interaktiven Plattform mit und für ältere Benutzer.

  • The MATe system (MATe for Awareness in Teams) developped at IMIS consists of numerous components. These are to be integrated and tested for operability. A prototypical installation of the system is to be deployed at the premises of our research group.

  • Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Startseite der InteractiveWall (IW) im schulischen sowie musealen Kontext und konzipiert diese vor dem Hintergrund der dynamischen, kontextsensitiven und personalisierbaren Belieferung mit Daten aus dem NEMO-Framework (Network Environment for Multimedia Objects) neu. 

  • In der ersten Publikation zum Usability Engineering Repository UsER in 2012 ist genau umschrieben, wie Kollaboration in UsER aussehen soll, denn dafür vorgesehen ist in „...UsER ein Modul, welches es ermöglicht, Anforderungen und dazugehörige Lösungsansätze mit Annotation zu versehen, zu bewerten und so formative Evaluation, Re-Design und Weiterentwicklung durch Diskussionspunkte zu unterstützen” [Kammler, 2012]. Dieses Zitat zeigt deutlich einen der Schwerpunkte, nämlich des Austausches von Informationen, Anregungen und Anmerkungen, wenn im Team und mit Kunden an einem Projekt gearbeitet wird. Gemeinsame Arbeit findet oft weder am festen Ort noch zur festen Zeit statt. Das führt zur Notwendigkeit, Informationen, Fehlerhinweise, Vorschläge etc. miteinander effektiv und effizient auszutauschen. Benutzer und andere Stakeholder des jeweiligen Projekts benötigen einen Austausch untereinander aber auch indirekt über Annotationen in UsER. Ist dieser Informationsfluss und -austausch nicht gebrauchstauglich, vermindert sich auch die Gebrauchstauglichkeit von UsER.

  • Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft deutlich ansteigen. Die gleichzeitige rapide Entwicklung neuer Informations‐ und Kommunikations‐ (IuK) Technologien kann zu einer Hürde für ältere Benutzer werden – sie kann bei einer benutzerzentrierten und alternsgerechten Gestaltung dieser jedoch auch für alle gewinnbringend sein. Ziel des Projektes „Historytelling“ ist entsprechend die benutzerzentrierte Entwicklung einer kooperativen, interaktiven Plattform mit und für ältere Benutzer.

  • Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft deutlich ansteigen. Die gleichzeitige rapide Entwicklung neuer Informations‐ und Kommunikations‐ (IuK) Technologien kann zu einer Hürde für ältere Benutzer werden – sie kann bei einer benutzerzentrierten und alternsgerechten Gestaltung dieser jedoch auch für alle gewinnbringend sein. Ziel des Projektes „Historytelling“ ist entsprechend die benutzerzentrierte Entwicklung einer kooperativen, interaktiven Plattform mit und für ältere Benutzer.

  • Die InteractiveWall als multimediales und interaktives System verwendet zurzeit überwiegend bildliche und textuelle Elemente. Hörbares wird lediglich im Kontext von Videos verwendet. Zusätzlich können jedoch auch Klänge bzw. akustische Signale auf viele verschiedene Weisen eingesetzt werden, um die Erfahrung des Nutzers bzw. das Benutzungserlebnis mit dem System zu verbessern, da dieser zusätzliche Sinneskanal in besonderer Weise Feedback geben und Informationen bereitstellen kann. 

  • Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts Ambient Learning Spaces (ALS) werden am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) digital angereicherte Lernräume entwickelt, die die Konstruktion nachhaltigen Wissens mit Hilfe von sogenannten ALS-Applikationen unterstützen (Winkler, Scharf & Herczeg, 2014). Eine wichtige Rolle spielt hier das Framework Network Environment for Multimedia Objects (NEMO). Dieses dient der zentralen Haltung der Logik von Lernprogrammen und von in diesen gemeinsam verwendeten Programmmodulen, der gemeinsamen semantischen Datenhaltung sowie diversen Modulen zur Konvertierung von Daten sowie der Benutzerauthentifizierung. Nachdem NEMO auf eine neue technologische Basis gestellt wurde (Bouck-Standen, 2016) wird für die vollständige Realisierung der überarbeiteten, funktionstüchtigen ALS-Lernapplikationen eine neue Implementierung der Personalisierung benötigt. Personalisierung beschreibt in diesem Kontext, das Anpassen der Darstellung, Selektion und Strukturierung von Information durch eine Individualisierung an die Benutzer (Riemer, 2002).  

Abgeschlossen