Bachelor theses

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  • The MATe system (MATe for Awareness in Teams) developped at IMIS consists of numerous components. These are to be integrated and tested for operability. A prototypical installation of the system is to be deployed at the premises of our research group.

  • Bei Massenanfällen von Verletzten müssen die Führungs- und Leitungskräfte, insbesondere der Organisatorische Leiter (OrgL) und der Leitende Notarzt (LNA), eine Übersicht über die eingesetzten und verfügbaren Rettungsfahrzeuge haben, um diese zielgerichtet einsetzen und Planungen vornehmen zu können.

  • Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft deutlich ansteigen. Die gleichzeitige rapide Entwicklung neuer Informations‐ und Kommunikations‐ (IuK) Technologien kann zu einer Hürde für ältere Benutzer werden – sie kann bei einer benutzerzentrierten und alternsgerechten Gestaltung dieser jedoch auch für alle gewinnbringend sein. Ziel des Projektes „Historytelling“ ist entsprechend die benutzerzentrierte Entwicklung einer kooperativen, interaktiven Plattform mit und für ältere Benutzer.

  • Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts Ambient Learning Spaces (ALS) werden am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) digital angereicherte Lernräume entwickelt, die die Konstruktion nachhaltigen Wissens mit Hilfe von sogenannten ALS-Applikationen unterstützen (Winkler, Scharf & Herczeg, 2014). Eine wichtige Rolle spielt hier das Framework Network Environment for Multimedia Objects (NEMO). Dieses dient der zentralen Haltung der Logik von Lernprogrammen und von in diesen gemeinsam verwendeten Programmmodulen, der gemeinsamen semantischen Datenhaltung sowie diversen Modulen zur Konvertierung von Daten sowie der Benutzerauthentifizierung. Nachdem NEMO auf eine neue technologische Basis gestellt wurde (Bouck-Standen, 2016) wird für die vollständige Realisierung der überarbeiteten, funktionstüchtigen ALS-Lernapplikationen eine neue Implementierung der Personalisierung benötigt. Personalisierung beschreibt in diesem Kontext, das Anpassen der Darstellung, Selektion und Strukturierung von Information durch eine Individualisierung an die Benutzer (Riemer, 2002).  

  • Das webbasierte Präsentationssystem Lecture Hub erweitert Veranstaltungen in der hochschulischen Präsenzlehre um einen digitalen Kanal zur Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden. Der Lecture Hub stellt bisher verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, unter anderem ein einfaches Umfrage-Modul. Mit diesem Modul lassen sich Multiple-Choice-Fragen in den Lehrvortrag integrieren. Aufbauend auf den bisherigen Entwicklungen, soll in dieser Arbeit der Einsatz von Gamification-Elementen im Umfrage-Modul des Lecture Hubs erprobt und mit dem Einsatz externer Tools verglichen werden.

  • Bei Massenanfällen von Verletzten müssen die Führungs- und Leitungskräfte, insbesondere der Organisatorische Leiter (OrgL) und der Leitende Notarzt (LNA), eine Übersicht über die Verletzten, deren Verletzungen und den Behandlungsstand erlangen können, um Anweisungen zur Bewältigung des MANV geben zu können. Des Weiteren müssen sie auch Änderungen vornehmen können.

  • Im Lübecker Museum für Natur und Umwelt werden viele aus der in der Nähe von Lübeck liegenden Grabungsstätte Groß Pampau stammenden Funde von Meerestieren ausgestellt. Durch Feedback der Museumsbesucher wurde in Erfahrung gebracht, dass ein großes Interesse daran besteht, die Ausgrabungsstätte der Funde vor Ort zu besuchen. Die Grabungsstätte befindet sich jedoch in einer noch aktiv genutzten Kiesgrube, so dass ein Besuch nicht möglich ist. Somit wird nach Alternativen gesucht den Besucherinteressen mittels einer zu entwickelnden Virtual Rality (VR)-App entgegen zu kommen.

  • Die Bachelorarbeit wird im Rahmen des Projekts „TaBeL“ durchgeführt, welches als Ziel hat, in der ambulanten Routineversorgung eine effektivere Betreuung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu realisieren. Für eine dazugehörige Studie wird ein Tablet-basiertes System entwickelt, mit welchem durch einen Fragebogen für Patienten sogenannte Patient-Reported Outcomes (PROs) generiert werden und Ärzte in einer Checkliste den Therapieverlauf dokumentieren können. Für Ärzte ist es wichtig, sich im Verlauf eines Patienten-Ärzte-Gespräches ein kongruentes Bild über die Patientenverfassung machen zu können, um angemessen die Therapie kontrollieren und steuern zu können.

  • Lesen kann im Grundschulalter für einige Kinder eine größere Schwierigkeit darstellen, als es für ihre Mitschüler der Fall ist. Dementsprechend ist es wichtig, dass diese Kinder sich in diesem Alter weder vernachlässigt, noch damit zusammenhängenden Aufgaben überfordert fühlen.

    Mithilfe eines editierbaren, körper- und raumbezogenen Miteinander-Lernspiels soll erreicht werden, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl mit dem System, als auch untereinander interagieren und ihre Lerninhalte dabei stets von den Pädagogen kontrollierbar sind. Die Lesefähigkeit soll so im sozialen Kontext spielerisch gestärkt werden.

  • Die Grundschule "Stadtschule Travemünde" bietet Schüler*innen zeitgemäße Unterrichtsformen und fördert die Kinder im Umgang mit digitalen Medien. Insbesondere für den Bereich Mathematik besteht der Wunsch der Schulleitung, über bereits verwendeter Lernsoftware hinaus, die Schulkinder mittels einer Lernapplikation beim spielerischen Miteinander-Lernen in Kleingruppen zu fördern. Aus diesem Grund widmet sich diese Arbeit der Erstellung eines digitalen Werkzeugs mit dem Namen CollMath zur Gestaltung von interaktiven, mathematischen Miteinander-Lernspielen. Die Applikation soll auf Basis des am IMIS entwickelten GameCreator konzipiert und entwickelt werden.

  • Fahrsimulationssoftware, BeamNG.drive, Nutzer-Energie-Interaktion

  • Im Rahmen des Forschungsprojektes „NetzDatenStrom“ werden Konzepte zur Visualisierung von Big Data im Kontext von Netzleitwarten erforscht. Hierbei sollen gebrauchstaugliche Lösungen für das Management großer Datenmengen in den Leitwarten künftiger Energieverteilnetze entwickelt werden.

  • Das webbasierte Präsentationssystem Lecture Hub erweitert Veranstaltungen in der hochschulischen Präsenzlehre um einen digitalen Kanal zur Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden. Der Lecture Hub stellt bisher verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, die das Präsentieren von Folien, den Austausch von Dateien und das Durchführen von kleinen Umfragen ermöglichen. Zur Erprobung kollaborativer Lehr- und Lernszenarien im Lecture Hub, soll im Rahmen dieser Arbeit ein verteilter Grafikeditor konzipiert, prototypisch entwickelt und evaluiert werden.

Abgeschlossen