Personalisierungseffekt bei Behördenkommunikation in Leichter Sprache

Art der Abschlussarbeit

Status der Arbeit

Hintergrundinformationen zu der Arbeit

Die Personalisierung von Texten kann u.a. das Verständnis dieser verbessern, siehe z.B. Lindhaus et al. (2025).

Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern der Personalisierungseffekt die Behördenkommunikation in Leichter Sprache verbessern kann.

Ein möglicher Ablauf der Arbeit könnte wie folgt aussehen:

  1. Vorstudie anhand statischer Texte (z.B. PDFs): Welche Personalisierungen erscheinen vielversprechend?
  2. Anschließend/parallel: Entwicklung technischer Prototyp, der die vielversprechendsten Personalisierungen auf "beliebige" Texte anwendet (z.B. Browser-Plugin um beliebige Texte auf Webseiten zu personalisieren)
  3. Abschließende Studie mit dem Prototypen und echten Texten und deren realer Zielgruppe

Einige Kontaktadressen und Verteiler für die Rekrutierung möglicher Versuchspersonen sind vorhanden.

Fragen oder Interesse? -> p [dot] stieglitzatuni-luebeck [dot] de (p[dot]stieglitz[at]uni-luebeck[dot]de)

Diese Ausschreibung richtet sich prinzipiell an Studierende aller Fachrichtungen, erfordert aber Kentnisse in der Softwareentwicklung und der Durchführung psychologischer Studien, und ist daher insbesondere für Studierende der Medieninformatik geeignet.

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