Softwareentwicklung als verteiltes kooperatives Arbeiten

Allgemeines

Art der Publikation: Book Chapter

Veröffentlicht auf / in: Telekooperation in Unternehmen

Jahr: 1997

Seiten: 295-320

Verlag (Publisher): Gabler, Deutscher Universitätsverlag

DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-322-85187-1_17

ISBN: 978-3-8244-6433-3

Autoren

Michael Herczeg

Hansjürgen Paul

Abstract

Nachdem mittlerweile die sogenannte Softwarekrise mehr als ein Vierteljahrhundert weite Teile der Wirtschaft weltweit nachhaltigst schädigt und so simple Ereignisse wie die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeit oder das Jahr 2000 Anlaß für diverse Forschungsvorhaben und internationale Konferenzen werden, wird kaum jemand von diesem Beitrag ein Allheilmittel erwarten können. Dennoch aber soll der Anspruch erhoben werden, einige Probleme der Praxis der Softwareentwicklung aus einem unüblichen Blickwinkel zu betrachten und so zu neuen, angemesseneren Einschätzungen zu gelangen.

Wir wollen aufzeigen, daß einige der unangenehmen Probleme der Praxis ihre Ursache im defizitären Verständnis von Softwareentwicklung als verteiltes kooperatives Arbeiten haben, und wollen für diese Lösungswege vorschlagen. Daß diese Lösungen nicht zwangsläufig (software-) technischer Natur und oftmals so nicht zu lösen sind, soll in diesem Beitrag ebenfalls deutlich werden.

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